Die Linken
Die Linke: Ein neues Angebot für Igstadt
Zum ersten Mal tritt Die Linke in Igstadt zu einer Kommunalwahl an. Wir tun das mit einer klaren Haltung: Wir wollen einen Ort, der sich um alle kümmert. Wir sind überzeugt, dass es im Ortsbeirat eine zusätzliche Stimme braucht, die soziale Fragen konsequent in den Mittelpunkt stellt und die Perspektiven der Menschen vor Ort ernst nimmt.
Sichere Mobilität für alle
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die sichere Mobilität. Wir setzen uns für Tempo 30 im gesamten Ort ein. Schulwege müssen sicher sein und Querungen barrierefrei gestaltet werden, damit auch ältere Menschen gut durch Igstadt kommen. Die Situation am Bahnhof ist derzeit unbefriedigend. Wir fordern eine akzeptable Lösung für alle Bürgerinnen und Bürger: Barrierefreie Zugänge in beide Richtungen sowie den Erhalt beider Buslinien mit täglichem Einsatz.
Räume für Sport, Kultur und Begegnung
Igstadt braucht Räume für Sport und Kultur. Wir fordern den Neubau eines zeitgemäßen Gebäudes am Sportplatz mit offenen Toiletten, die auch von Besucherinnen und Besuchern des Spielplatzes genutzt werden können. Außerdem wollen wir die Evangelische Kirche bei ihrem Vorhaben unterstützen, das alte Pfarrhaus zu erwerben und einer neuen Nutzung zuzuführen.
Energiepolitik mit Rücksicht auf Mensch und Natur
Wiesbaden braucht mehr Strom, aber nicht auf Kosten unseres Stadtteils. Wir fordern die unterirdische Verlegung der Stromtrasse sowie den konsequenten Schutz von Natur und Gesundheit.
Gemeinsam für ein lebendiges Igstadt
Ein starkes Miteinander ist die Grundlage für ein lebendiges Igstadt. Wir wollen Vereine und bürgerschaftliches Engagement stärken und mehr Raum für Beteiligung schaffen. Die Perspektiven der Menschen vor Ort sind der Grundpfeiler unserer Politik.
Politik beginnt beim Zuhören und beim Engagement vor Ort. Für Die Linke in Igstadt kandidieren Menschen mit klarer Haltung und dem Willen, das Leben der Menschen in Igstadt zu verbessern.
Die Kandidaten
Bodo Kaffenberger:Bodo Kaffenberger ist in einer Großfamilie in Hessen aufgewachsen und wurde früh mit sozialen Ungerechtigkeiten konfrontiert. Als Jugendvertreter und später als Betriebsrat setzte er sich für die Rechte arbeitender Menschen ein. Die Politik der Schröder-Ära und die folgenden zunehmenden sozialen Ungleichheiten führten nach über 25 Jahren zu seinem Austritt aus der SPD. Als Mitbegründer der Linke in Wiesbaden stehen für ihn bis heute soziale Gerechtigkeit, Frieden sowie die Interessen und Rechte der Beschäftigten im Mittelpunkt seines politischen Handelns. Aktuell engagiert er sich im Magistrat der Landeshauptstadt.
Michèle van Beirs-Pfeiffer: Michèle van Beirs-Pfeiffer wurde in Belgien geboren und lebt seit rund 40 Jahren im Ländchen. Sie steht für ein solidarisches Miteinander über Grenzen hinweg. Als Pädagogin und Betreuerin von Menschen mit Beeinträchtigungen weiß sie, wie wichtig ein Leben in Freiheit und ohne Barrieren ist. Sie kandidiert für Die Linke, weil sie sich für eine inklusive und lebenswerte Gesellschaft einsetzen will.
Alexander Knittel: Alexander Knittel ist ein Kind des Ortes und lebt seit seiner Geburt in Igstadt. Durch sein Engagement in der Tischtennis-Abteilung des TV Igstadt und bei der Spielvereinigung erlebt er Vereine als Orte des Zusammenkommens und der Teilhabe. Deshalb ist ihm insbesondere der Neubau des Funktionsgebäudes am Sportplatz ein zentrales Anliegen. Er studiert Politikwissenschaft und Soziologie in Mainz und ist politisch in der Linken sozialisiert. Er kandidiert für Die Linke, weil für ihn gute Infrastruktur, starke Vereine und soziale Gerechtigkeit zentrale Grundlagen eines lebendigen Orts sind.